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Risiken im Trinkwasser ?
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Es bildet die Grundlage von zahlreichen Nahrungsmitteln. Somit versteht es sich von selbst, dass die Qualität unseres Trinkwassers eine herausragende Bedeutung für unsere Gesundheit hat.
Das faszinierende an Wasser, es nimmt fast alle Substanzen auf. Das Gefährliche daran, wir können nicht sehen, welche schädigenden Substanzen Wasser enthält. Bis zu ca. 50.000 unerwünschte Begleitstoffe befinden sich im Wasser. Gesetzlich geprüft werden müssen gerade mal 2% der verschieden Schadstoffe. Schwermetalle, Viren, Hormone, Pestizide und Chemikalien befinden sich in unkontrollierter Menge in unserem Leitungswasser.
Auch Fluoride und damit die Fluoridierung des Trinkwassers erweisen sich nach umfangreichen Studien und immer lauter werdenden Stimmen vieler Mediziner und Wissenschaftler als bedenklich.
Herkunft der Schwermetalle
Schwermetalle sind chemische Elemente, die auch ohne den Eingriff des Menschen natürlicherweise in der Umwelt vorkommen.
Schwermetalle werden in vielfältiger Weise technisch genutzt und gelangen durch Produktionsabfälle, durch die Anwendung entsprechender Produkte und durch die Abfallentsorgung dieser Produkte in die Umwelt.
In Oberflächengewässern können sie auf verschiedenen Wegen eingetragen werden, z.B.
- über industrielle und kommunale Abwässer
- durch Auswaschung oder Abtrag natürlich vorkommender Gesteine und Böden
- durch Auswaschung oder Abtrag von schwermetallhaltigen Halden, meist ehemalige Bergbau- und Hüttenbetriebe
- über den Regenwasserabfluss von befestigten Flächen
Die höchstzulässige Konzentration von Schwermetallen im Trinkwasser wird durch die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) geregelt. Die Vertreiber von Trinkwasser sind nur bis zum Ende ihres Verteilungsnetzes verpflichtet, die Einhaltung der Grenzwerte zu gewährleisten. Zwischen Hauseinführungsleitung und Wasserhahn kann es zu einer Beeinträchtigung der Wasserqualität kommen. Eine der wichtigsten Ursachen dafür besteht im Einsatz von Leitungen, die entweder ganz aus einem Schwermetall bestehen, Schwermetalle enthalten oder mit einer schwermetallhaltigen Schutzschicht versehen sind. Die Metalle können sich im Wasser anreichern und Gesundheitsschäden hervorrufen.
Schwermetalle und toxische Stoffe und deren bekannte Nebenwirkungen auf den menschlichen Körper, u.a.
(laut wissenschaftlicher Studien und dokumentierter Krankheitsfälle)
Im Anhang finden Sie eine Liste zahlreicher Schwermetalle (aus natürlicher Vorkommen, Wasserleitungen und Industrie) und toxischer Stoffe, die unter anderem auch im Trinkwasser zu finden sind und als Folge dessen im menschlichen Körper die aufgeführten Symptome und Schäden verursachen können. Je konzentrierter sie im Wasser vorkommen, desto schwerwiegender sind ihre Auswirkungen.
Häufigste Fälle:
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Industrieabfälle
Beryllium, Thallium, Nickel, Thallium
Auftretende Schäden z.B. bei Thalium:
Nierenschäden, Leberschäden, Hirnschäden, Innere Organschäden
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Wasserleitungen
Blei, Asbest, Poli Virus, Legionellen, E-Coli Bakterien
Auftretende Schäden bei z.B. Blei:
Nierenschäden, Nervenschäden, verminderte Intelligenz, Bauchkrämpfe, Bluthochdruck, Blutbildstörung,
Kopfschmerzen, Störung des Immunsystem, großes Gefahrenpotential bei Kindern im Mutterleib und
bis zum 6. Lebensjahr
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Kupfer
Auftretende Schäden:
Magenirritationen, Darmirritationen, Leberschäden
Verursacher:
Kupferleitungen – Installationen - natürliche Vorkommen
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Uran
Auftretende Schäden:
Nierenversagen, langsame Vergiftung, Lungenschäden, Krebs
Vorkommen:
Natürliche Vorkommen - Industrie
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Überdüngung - Pflanzenschutzmittel
Fluorid, Sulfate, Nitrat, Nitrit
Die Ursache für gesundheitliche Risiken liegt in der Gefahr einer Reduktion des Nitrats zu Nitrit und der Bildung von krebserregenden Nitrosaminen. Eine solche Umwandlung findet zum einen im Darm durch ent-sprechende Bakterien statt, zum anderen können auch die Speicheldrüsen über den Blutweg angeschwemmtes Nitrat reduzieren. Die Darmflora des Säuglings kann (wie die Darmflora eines Erwachsenen) Nitrit bildende Bakterien enthalten. Das entstehende Nitrit oxidiert das Hämoglobin zu Mätahämoglobin, welches der Säugling aufgrund seiner noch nicht ausgereiften Reduktionskapazität nicht wieder zu Hämoglobin rück- reduzieren kann, so dass der Säugling von innen erstickt. Auch bei Wiederkäuern besteht durch Nitratreduktion im Pansen eine akute Gefahr der Nitritbildung. Hier werden sogar Nitratkonzentrationen über 20mg/l im Trinkwasser als schädlich betrachtet.
Auftretende Schäden:
Methämoglobinanämie, Sauerstoffmangel im Blut, Blaufärbung Haut/Schleimhaut, Kopfschmerzen,
Schwindelgefühl, Übelkeit, erhöhter Herzschlag, Atemnot, Benommenheit / Schläfrigkeit
In großer Konzentration tödlich!
Verursacher:
Dünger – Abwässer
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Chlor
"Chlor macht krank" - Studie Greenpeace
Zusammenfassung und Fazit
Epidemiologische Studien, Tierversuche, experimentelle Laborstudien und theoretische Untersuchungen zum Struktur-Wirkungs-Mechanismus bei Chlororganika haben eine Fülle von Indizien und Belegen dafür erbracht, dass die Gruppe der chlororganischen Stoffe ein hohes gesundheitsgefährdendes und ökotoxikologisches Potential mit sich bringt. Dies hängt u.a. mit den strukturchemischen Auswirkungen der Einführung von Chlor in organische Moleküle zusammen.
Diese Studie gibt eine Übersicht zu Entwicklungs- und Reproduktionsstörungen, die mit hormonähnlichen Wirkungen von Chlororganika in Zusammenhang gebracht werden, zur Bedeutung von Chlororganika für die Krebsentstehung und für Schädigungen des Nerven- und Immunsystems sowie von Leber und Nieren. Die in der Studie referierten Humanbefunde betreffen sowohl beruflich exponierte Personen als auch die Allgemeinbevölkerung.
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Weitere Schwermetalle und toxische Stoffe:
- Aluminium: Hirnschäden, Knochenschäden, Hautreizungen, Alzheimer, Brustkrebs.
- Arsen: Nervenkrankheiten, krebserregend (Haut und Lunge), Muskelkrämpfe.
- Barium: Beeinflussung des Nervensystems, Muskelreizung, Muskelkontraktion.
- Benzol: Anämie, krebserregend (Leukämie), Schädigung des Zentralnervensystems.
- Blei: Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern, Nierenschäden, Anämie (Blutarmut).
- Cadmium: Magen-Darm-Erkrankungen, Leber- und Nierenschäden, Lungen- und Bronchienprobleme.
- Chlorbenzol: Beeinflusst Atmungssystem und Zentralnervensystem, krebserregend, Leber- und Nierenschäden.
- Chloroform: krebserregend, entsteht als Nebenprodukt des Chlorens.
- Chrom: Magen-Darm-Störungen (Kolitis u.a.)
- Cyanid: Gift für die Zellatmung (Cytochrom-Oxidase).
- Dichloroethane: Leber- und Nierenschäden, Nerven- und Gedächtnisstörungen, Übelkeit.
- Ethylenedibromide (EDS): Knochenschäden, Potenzschwächen.
- Industriechemikalien: PCBs: Hautentzündungen, Leberschäden, Anästhesie, Atemwegsstörungen.
- Lindan: Anämie, Leukämie, Leber- und Nierenschäden.
- Mangan: Zentrales Nervensystem, Nieren
- Nickel: Nervenstörungen, Magen-Darm-Probleme.
- Nitrate / Nitrite: Verminderter Sauerstofftransport innerhalb von Blutzellen, Magen-Darm-Krebs.
- Parasiten: Cryptosporidium und Giardia: Erbrechen, Durchfall, Grippesymptome.
- Pestizide / Herbizide: Hautschäden, Schädigung des Zentralnervensystems.
- Quecksilber: Nierenschäden, Nerven- und Hirnschäden mit Hör-, Seh- und Bewegungsstörungen, Lähmungen, Immunschäden sowie Embryonalschäden
- Selen: Verdauungsstörungen, Blässe, Hautausschläge, Hautschäden, Haarausfall, Leber- und Nervenschäden, Schleimhautentzündungen, krebserregend.
- Sulfat: Abführende Wirkung, erhöhter Blutdruck.
- Toluol: Augenentzündungen, Atemwegserkrankungen, narkotisierende Wirkung.
- Trihalomethane (THMs, u.a. Chloroform): Schädigungen des Nervensystems und der Muskulatur, einige krebserregend.
- Vinylchlorverbindungen: Schleimhautreizungen, Störungen des Nervensystems , Seh- und Hörstörungen.
- Xylen: Lungenschäden, Nierenschäden.
- Zink: Muskelkrämpfe, Appetitlosigkeit, Übelkeit.
Weitere Informationen:
AQUASPACE®-Filtertechnologie
AQUASPACE®-Ionisierungsprozess
Reduzierung von VOCs
AlkaSan Meeresmineralienkonzentrat

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